Ein Monat auf dem Blog der Soulsaver

Extrem rechte Positionen offenbaren wieder einmal das wahre Gesicht der evangelikalen Sekte aus München. 

Begegnet man Evangelikalen (1) auf der Straße lächeln sie meistens. Manchmal tanzen oder singen sie und statt dem schnöden Gottesdienst feiern sie „Celebrations“. Alles ganz harmlos? Auf den ersten Blick scheint es so. Doch hinter diesen strahlenden Gesichtern verbergen sich Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Trans-, Inter- und Frauenfeindlichkeit und vieles Abscheuliche mehr. Ihre Vorstellungen und Positionen sind vielfach deckungsgleich mit denen der AfD und anderen (extrem) rechten Akteur*innen, der einzige Unterschied ist, dass sie versuchen, ihren Hass mit dem vermeintlichen Willen Gottes zu rechtfertigen. 

Der Vereinssitz der Soulsaver in der Siegestraße in Schwabing.

Auch in München sind zahlreiche evangelikale Gruppierungen aktiv: Neben der International Christian Foundation (ICF), der Citychurch und verschiedenen anderen Freikirchen finden sich in der Liste auch die Soulsaver. Letztere wurden in diesem Beitrag bereits vorgestellt und sollen hier noch einmal beleuchtet werden. Der Anlass ist die hohe Zahl, an rassistischen, antifeministischen, homofeindlichen und rechten Inhalten, die „Ali“ (2) allein im Juni auf dem Blog veröffentlichte. Diese sollen erneut als Beispiel dafür dienen, dass es sich bei dieser Gruppierung eben nicht nur um eine harmlose religiöse Gemeinschaft, sondern politische Player weit am rechten Rand handelt.

Kampf um die Kontrolle des Frauenkörpers 

Der Kampf um die Kontrolle des Frauenkörpers ist nur einer von vielen, den Antifeminist*innen versuchen für sich zu gewinnen. Es verwundert also nicht, dass „Ali“ in gleich drei Beiträgen gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbruch agitiert.

Von Embryonen und männlichen Küken

Autoren des Soulsaver-Blogs setzen tagesaktuelle Themen in Bezug zu ihrem Glauben. So auch im Beitrag „Du wirst mir sicher zustimmen, dass Abtreibung von ungeborenen menschlichen Föten zutiefst menschenfeindlich ist.“ vom 13. Juni 2019 (3). Kurz zuvor hatte das Bundesverwaltungsgericht geurteilt, dass das Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht vorerst noch rechtmäßig ist. Autor „Ali“ ist entrüstet und versucht Parallelen zu ziehen: „Küken werden geschreddert und vergast und das ist im Einklang mit dem Gesetz genau so wie das Tröten [sic] menschlichen Lebens bei der Abtreibung!“ 

Selbstverständlich hinkt der Vergleich zwischen Küken und Embryonen. Erstens, weil bei einer Abtreibung kein menschliches Leben geschreddert oder vergast wird. Es gibt die Absaugmethode, den medikamentösen Abbruch und in ganz seltenen Fällen wird leider noch die veraltete Ausschabmethode durchgeführt (4). Zweitens: Um die Debatte zu versachlichen und ungewollt Schwangeren das Leben nicht unnötig schwer zu machen, sprechen wir in diesem Kontext von Zygoten, Föten und Embryonen, nicht über menschliches Leben. Alles andere ist Manipulation und Propaganda. Drittens handelt es sich bei einer Abtreibung nicht um „Tötung“ oder oder gar „Mord“. Das ist juristisch falsch, da diese Straftatbestände nur auf geborene Menschen angewandt werden können (5).

Soulsaver fordern Austragepflicht für Schwangere 

Einen weiteren Anlass bietet „Ali“ die Verurteilung der Berliner Ärztinnen Bettina Gaber und Verena Weyer, die von radikalen Abtreibungsgegnern nach Paragraf 219a StGB (6) angezeigt wurden. „Zwei Berliner Frauenärztinnen wegen ‚Abtreibungswerbung’ verurteilt.“ titelt er am 14. Juni (7). 

Um den Diskurs zu bestimmen, verbreiten selbst ernannte „Lebensschützer*innen“ bewusst Falschinformationen und emotionalisieren die Debatte durch den Einsatz von (Schock-)Bildern und Begriffen. Sie vertreten die Meinung, dass es sich ab der Verschmelzung von Eizelle und Spermium um einen fertigen kleinen Menschen handle. Die Soulsaver teilen diese Ansicht. „Ali“ schreibt wie das „Kind“ mit sechs Wochen bereits „Informationen aus seiner kleinen Umgebung“ aufnimmt. 

Das ist natürlich völliger Blödsinn. In der sechsten Woche ist der Embryo ungefähr so groß wie eine Linse (2-4mm) und empfindet weder Schmerz, noch kann er irgend etwas aus seiner Umgebung wahrnehmen. Ohne Nervensystem und Gehirn, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht angelegt sind, ist das schlicht unmöglich. 

„Ali“ garniert diese Aussagen mit Gruselgeschichten über die verschiedenen Methoden eines Schwangerschaftsabbruchs und endet mit der durch und durch misogynen (8) Aussage, dass Abtreibung verboten gehöre und Frauen die „Rechtspflicht auferlegt“ werden solle, das Kind auszutragen.

Der drohende Volkstod  

Der dritte und letzte Beitrag im Komplex Abtreibung diesen Monat behandelt einen Klassiker: den drohenden Volkstod. „In Deutschland darf man Kinder töten, wenn sie nur klein genug sind.“ titelt „Ali“ am 18. Juni (9) und dass sich „mit der ‚Euthanasie‘ […] ein ‚Ausweg‘ biete, der den Charme einer sehr billigen ‚Endlösung’ hat.“ 

Dröseln wir das auf, zeigt sich deutlich, wie weit rechts „Ali“ und seine Soulsaver stehen. Der vermeintlich drohende Volkstod ist ein Narrativ, das Antifeminist*innen, Neonazis und so genannte „Neue Rechte“ immer wieder bedienen. Zuwanderung einerseits und vermeintlich steigende Zahlen bei Schwangerschaftsabbrüchen („Euthanasie“ (10)) andererseits würden, so die Theorie der Rechten, dazu führen, dass der „Organismus“ oder auch „Volkskörper“ getötet wird. Das Ganze ist verschwörungsideologisch aufgeladen. Gesteuert sei diese Entwicklung von „denen da oben“ und somit eine gewollte „Endlösung“. Es wird der Eindruck erweckt, politische und gesellschaftliche Kräfte würden diesen „Austausch“ seit Jahren vorbereiten und vorantreiben. Rechte Kräfte vertreten und verbreiten diese brandgefährlichen Untergangsphantasien, um Menschen aufzustacheln und zu radikalisieren.

Anti-Genderismus als Kittthema der (extremen) Rechten

Der Anti-Genderismus ist eines der Kittthemen, reaktionärer, konservativer und christlicher Gruppierungen. Ihre teils prominenten Vertreter*innen, darunter die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder, die Publizistin Birgit Kelle oder auch Hubert Gindert vom Forum Deutscher Katholiken, schreiben von der angeblichen Gefahr der „Gender-Ideologie“. Dabei werfen sie allerlei Themen durcheinander, verwenden diffuse Begriffe und versehen diese mit dem Label „Gender-Wahnsinn“, „Ideologie“, „Gaga“ usw. 

„Gender-Studies zerstören die Familie“ 

Es ist kein Wunder, dass „Ali“ auf diesen Zug aufspringt und sich ausführlich mit den angeblich dramatischen Auswirkungen dieser vermeintlichen „Ideologie“ beschäftigt. So auch am 20. Juni 2019, als er einen Beitrag mit der Überschrift „Ehe und Familie bilden das letzte Bollwerk im Kampf um das ‚Sein des Menschen’“ (11) veröffentlicht. Dort schreibt er, dass „die von echten Fakten völlig abgehobene Genderforschung […] überflüssig sei wie ein Kropf und trauriger Ausdruck postwissenschaftlicher, westlicher Dekadenz.“ Die „Gender-Ideologie“ habe die Gesetzgebung beeinflusst und zerstöre nun die Familie. Sie sei verantwortlich für die „Frühsexualisierung von Kindern“, das „Dritte Geschlecht“, „Fremdbetreuung“ von Kindern oder dafür, dass nun auch homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen. 

Gender-Studies zerstören die Nation 

In die gleiche Kerbe schlägt der Beitrag, den „Ali“ am 13. Juni veröffentlicht. Er titelt: „Wer Vater und Mutter aus seinem Sprachschatz verbannen will, glaubt wahrscheinlich, er gehe mit der Zeit. Aber wer mit der Zeit geht, wird mit der Zeit gehen, liebe Politiker.“ (12) Er postuliert darin, dass Gleichstellungsmaßnahmen die Sprache verhunze („Sprachvergewaltigung“) und statt Mann und Frau nun aus „mindestens 50 Geschlechtern“ ausgewählt werden könne. Dahinter wähnt er eine Verschwörung grandiosen Ausmaßes und fragt: „Wer hat Interesse die National Staaten [sic] zu zerstören, speziell im Westen?“

„Alis“ Beiträge zum Thema „Gender“ stehen exemplarisch für den von Rechten aufgemachten Diskurs, der gegen Gleichstellung und jede Form gesellschaftlicher Liberalisierung in Bezug auf Sexualität und Familie mobilisiert. Der Begriff „Gender“ verbindet. Er ist der kleinste gemeinsame Nenner für unterschiedliche rechte Akteur*innen, die sonst wenige thematische Überschneidungen haben. Er bietet jedoch auch Anschluss an ein sich links-liberal verstehendes Milieu (13). Politische Player wie die AfD fischen mit diesen Narrativen nach Wählerstimmen, christlich-fundamentalistische Kräfte suchen Anschluss in konservativen Kreisen innerhalb der Bevölkerung. 

Verantwortlich seien die so genannte sexuelle Revolution von 1968 und die darauf folgende dritte Welle des (Queer-)Feminismus. Sie hätten die Werteordnung in ihren Grundfesten erschüttert und zu Materialismus, Hedonismus, (Kultur-)Marxismus und vor allem einer übertriebenen Emanzipation der Frau geführt. Auch LGBTI Aktivist*innen sind den Rechten ein Dorn im Auge, sie werden als Repräsentant*innen einer als „unnatürlichen“ und „unmoralischen“ verurteilten reproduktionsunabhängigen Sexualität verurteilt und diffamiert (14). 

Im Beitrag vom 11. Juni 2019 mit dem Titel „Eine Christin bekennt: Ich bin froh, dass Jesus mich von meiner Homosexualität geheilt hat. Laut Minister Spahn ist das bald verboten.“ (15) beklagt „Ali“ das derzeit diskutierte Verbot der menschenfeindlichen und diskriminierenden Konversionstherapie. Er beharrt darauf, dass sie eine probate Lösung für Menschen sei, „die homosexuelle Gefühle verändern wollen“. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass diese vermeintliche Therapie Menschenleben kostet. 

„Nix Klimawandel“ 

Geht es um Menschen oder Entwicklungen, die nicht dem reaktionären Weltbild der Soulsaver entsprechen, an der eben erwähnten Werteordnung rütteln oder tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen fordern, fallen die Masken schnell. Dahinter verbergen sich Ideologien, die in weiten Teilen deckungsgleich sind mit der (extrem) Rechten. 

So reiht sich „Ali“ ein in die Riege der Leugner*innen des menschengemachten Klimawandels. Die Hitzewelle sei einer „Südwindwetterlage aus der Sahara geschuldet (also nix Klimawandel, sondern besondere Wetterlage)“ schreibt er in einem Beitrag am 30. Juni 2019 mit dem Titel „Lässt uns der Klimawandel alle ausrasten? Mehr Gewalt bei über 30 Grad.“ (15) Mit „Gewalt“ spielt er übrigens auf den Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke durch den Neonazi Stephan E. an.  

Ebenfalls am 30. Juni 2019 heißt es bei den Soulsavern: „Die Öko-PEGIDA marschiert heuchlerisch in die falsche Richtung. (16) Mit „Öko-PEGIDA“ meint „Ali“ die Aktivist*innen von Fridays For Future. Die „Klima-Hüpfer“ seien gekauft. 

Evangelikale – die unterschätzte Gefahr. 

Menschengemachter Klimawandel, Gender-Studies sowie reproduktive und sexuelle Rechte sind nur drei Felder, an denen sich „Ali“ von den Soulsavern im Juni 2019 abgearbeitet hat. Die Themenauswahl und die Art und Weise, wie er im Namen der Soulsaver darüber schreibt zeigt, ein rassistisches, antifeministisches aber auch antidemokratisches und verfassungsfeindliches Weltbild – stets gerechtfertigt mit einer passend ausgelegten Bibelzeile. 

Berichte von Aussteiger*innen zeigen, wie tief dieses Weltbild bei Evangelikalen verankert ist und wie schwer es ist, sich davon wieder zu lösen. Die Basis dafür wird oft schon früh gelegt. Kinder werden – wenn nötig mit Gewalt – auf Kurs gebracht. Prügeln im Namen des Herrn. 

Statt mit Schlägen versuchen sie mit Freizeitangeboten Jugendliche zu missionieren. In München organisieren die Soulsaver regelmäßig Gebetskreise, bis vor kurzem gab es regelmäßige Treffen an der Münchner Freiheit, wo gemeinsam musiziert wurde. 

In der Landwehrstraße 34 haben die Soulsaver einen ihrer Treffpunkte.

Eine weitere Zielgruppe der Soulsaver in München sind Suchtkranke. So gibt es personelle und räumliche Überschneidungen mit dem Verein Christliche Drogenarbeit e. V., einem als gemeinnützig anerkannten Verein, der mit fragwürdigen Methoden Menschen in Ausnahmesituationen missioniert und an sich bindet. 

Wie eine Sekte machen sie Menschen von sich abhängig. Das Gefährliche: diese Gruppen erhalten gerade massiv Zulauf und sie werden offensichtlich unterschätzt.

Die Soulsaver sind keine Seelenretter. Sie sind Seelenfänger. 


Quellen und Fußnoten 

  1. Der Evangelikalismus ist eine anti-moderne Strömung innerhalb des Protestantismus, die sich Ende des 19. Jahrhunderts gründete. Verschiedene Kirchen, Organisationen und Strömungen bezeichnen sich als „evangelikal“. Evangelikale legen die Bibel wörtlich aus und nutzen sie als Leitfaden für das politische und das private Leben. Die meisten dieser Strömungen sind unter dem Dach der „Deutschen Evangelischen Allianz“ (DEA) zusammengefasst. 
  2. Der Soulsaver-Autor „Ali“ wird in Anführungszeichen gesetzt, da es sich vermutlich um ein Pseudonym handelt.
  3. https://www.soulsaver.de/blog/du-wirst-mir-sicher-zustimmen-dass-abtreibung-von-ungeborenen-menschlichen-foeten-zutiefst-menschenfeindlich-ist/ (zuletzt abgerufen 1.7.2019, 13:47 Uhr)
  4. Wer mehr über die verschiedenen Methoden erfahren möchte, der*dem sei die Seite der Medical Students for Choice empfohlen: https://msfcberlin.com/schwangerschaftsabbruch/methoden/ 
  5. Natürlich ist das Thema Schwangerschaftsabbruch komplex und vielschichtig. Die Frage was menschliches Leben ist, muss jede*r mit sich selbst ausmachen. Was jedoch nicht verhandelbar sein darf, ist dass die ungewollt oder gewollt schwangeren Person stets selbstbestimmt über den eigenen Körper entscheiden kann und die Unterstützung bekommt, die sie braucht, um zu einer Entscheidung zu kommen. 
  6. Der Paragraf 219a StGB regelt „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“. Seit 2018 ist er wieder Teil der öffentlichen Debatte, da Abtreibungsgegner*innen den Paragrafen nutzen, um Ärzt*innen anzuzeigen. Kristina Hänel, eine der betroffenen Ärzt*innen, schrieb am 29. Juni 2019 auf ihrem Twitteraccount: „Nochmal zur Information: beim #219a geht es nicht darum, dass ‚Werbung‘ im Sinne der ärztlichen Berufsordnung verboten ist. Beim 219a ist die sachliche und seriöse Information verboten. Das gibt es sonst im Arztrecht nicht.“ 
  7. https://www.soulsaver.de/blog/eine-berliner-frauenaerztinnen-wegen-abtreibungswerbung-verurteilt/ (zuletzt abgerufen am 24. Juni 2019, 12:13 Uhr) 
  8. Frauenfeindlich
  9. https://www.soulsaver.de/blog/in-deutschland-darf-man-kinder-toeten-wenn-sie-nur-klein-genug-sind/ (zuletzt abgerufen am 23. Juni 2019, 15:40 Uhr)
  10. Den historisch eindeutig belasteten Begriff der „Euthanasie“ (gr. guter Tod) zu verwenden, um Abtreibungen bzw. Sterbehilfe zu kritisieren ist eine Relativierung der Verbrechen in der NS-Zeit. Davon abgesehen ist schon der Begriff an sich ein Euphemismus, da er die geplante und systematische Tötung insbesondere von behinderten Menschen durch die Nazis meint.  
  11. https://www.soulsaver.de/blog/ehe-und-familie-bilden-das-letzte-bollwerk-im-kampf-um-das-sein-des-menschen/ (zuletzt abgerufen am 27. Juni 2019, 8:55 Uhr) 
  12. https://www.soulsaver.de/blog/wer-vater-und-mutter-aus-seinem-sprachsatz-verbannen-will-glaubt-wahrscheinlich-er-gehe-mit-der-zeit-wer-nicht-mit-der-zeit-geht-wird-mit-der-zeit-gehen-liebe-politiker/ (zuletzt abgerufen am 28. Juni 2019, 9:51 Uhr)
  13. Vgl. Stefanie Mayer, Edma Ajanovic und Birgit Sauer: Kampfbegriff „Gender-Ideologie – zur Anatomie eines diskursiven Knotens. Das Beispiel Österreich. In: Juliane Lang und Ulrich Peters (Hrsg.): „Antifeminismus in Bewegung – Aktuelle Debatten um Geschlecht und sexuelle Vielfalt“. Hamburg: Marta Press, 1. Auflage 2018. 
  14. Vgl. und viele weitere Informationen in diesem Zusammenhang findet Ihr hier: Kirsten Achtelik und Eike Sanders: Kulturkampf und Gewissen. Medizinethische Strategien der „Lebensschutz“-Bewegung. Berlin, Verbrecher Verlag 2018.  
  15. https://www.soulsaver.de/blog/eine-christin-bekennt-ich-bin-froh-dass-jesus-mich-von-meiner-homosexualitaet-geheilt-hat-laut-minister-spahn-ist-das-bald-verboten/ (zuletzt abgerufen am 28. Juni 2019, 9:55 Uhr)
  16. https://www.soulsaver.de/blog/laesst-uns-der-klimawandel-alle-ausrasten-mehr-gewalt-bei-ueber-30-grad/ (zuletzt abgerufen am 1. Juli 2019, 20:05 Uhr) 
  17. https://www.soulsaver.de/blog/die-oeko-pegida-marschiert-heuchlerisch-in-die-falsche-richtung/ (zuletzt abgerufen am 1. Juli, 20:58 Uhr)